Als Betriebsleiter oder Admin-Verantwortlicher in einem Schweizer KMU liegt es in deiner Verantwortung, Risiken zu minimieren. Der Fokus dieses Beitrags liegt auf dem nDSG, doch die Prinzipien sind eng mit der europäischen DSGVO verwandt – besonders relevant, wenn du Kunden im EU-Raum hast. Damit deine Weihnachts-Mailings nur Freude und keinen Ärger bereiten, haben wir die drei häufigsten Fehler für dich zusammengefasst.
Fehler 1: Fehlende oder unklare Einwilligung
Der grösste Fallstrick ist die Annahme, jeder Kontakt in deiner Datenbank dürfe automatisch Marketing-Mails erhalten. Das ist gemäss nDSG falsch und gefährlich. Ein einfacher Eintrag im CRM oder Adressbuch ist keine gültige Einwilligung für Werbung.
Das Problem: Du versendest Weihnachtsangebote an Kontakte, die dem Empfang von Werbung nie explizit zugestimmt haben (Opt-in). Das schliesst oft auch langjährige Bestandskunden ein, von denen du nie eine dokumentierte Einwilligung erhalten hast.
Die Lösung:

Fehler 2: Ein verstecktes oder kompliziertes Abmeldeverfahren
Deine Kunden haben jederzeit das Recht, ihre Einwilligung zu widerrufen. Dieses Recht musst du nicht nur respektieren, sondern die Ausübung so einfach wie möglich gestalten.
Das Problem: Der Abmeldelink fehlt komplett, ist winzig klein im Footer versteckt, in heller Schrift auf hellem Grund kaum lesbar oder führt zu einem komplizierten Prozess.
Die Lösung:
Transparenz ist ein Grundpfeiler des nDSG. Jede kommerzielle Kommunikation muss klare Informationen über den Absender enthalten.
Die Lösung:
Fazit: Mit Sicherheit mehr Erfolg
Bist du unsicher, ob deine aktuellen Prozesse den Anforderungen des nDSG genügen?
Wir helfen dir mit einem unkomplizierten #PrivacyCheck, damit du dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst. Melde dich bei uns für ein kostenloses Erstgespräch.